Braut beim Getting Ready

Getting Ready, First Look & Co: Diese Momente dürfen auf keinen Fall fehlen

Jede Hochzeit ist einzigartig – voller Emotionen, unvergesslicher Augenblicke und wunderschöner Details. Aber oft höre ich von Brautpaaren im Nachhinein: „Hätten wir diesen Moment doch festhalten lassen!“ Genau darum geht’s in diesem Beitrag: Welche Teile eures Tages ihr auf jeden Fall fotografisch begleiten lassen solltet – ganz besonders das Getting Ready eurer Hochzeit, das oft unterschätzt wird.

Mit meinem Gast Jens Schaffhirt, Hochzeitsfotograf aus der Oberlausitz, habe ich genau darüber gesprochen. Gemeinsam sind wir den Hochzeitstag Schritt für Schritt durchgegangen und verraten dir, welche Bilder du am Ende wirklich brauchst – und warum.

Getting Ready Hochzeit – der unterschätzte Anfang deines Tages

Viele denken bei Hochzeitsfotos an den Kuss in der Kirche oder das große Shooting danach. Aber weißt du, was wirklich der emotionalste Start in deinen Hochzeitstag sein kann? Richtig: das Getting Ready.

Und glaub mir, das ist viel mehr als „nur“ Haare und Make-up. Es ist der Moment, in dem dein Herz langsam schneller schlägt. Wo du nochmal tief durchatmest. Wo deine Mama dir das Kleid schließt oder du deinem Partner einen Brief schreibst.

Warum das Getting Ready bei der Hochzeit so wichtig ist:

  • Emotion pur: Die Aufregung, das Lachen, vielleicht sogar ein paar Tränen – hier entsteht echte, ungestellte Emotion.

  • Die kleinen Details: Schuhe, Kleid, Schmuck, die Ringe – alles bekommt nochmal seinen großen Auftritt.

  • Besondere Beziehungen: Wenn du mit deinen Mädels anstößt oder dein Papa dich das erste Mal sieht – Gänsehaut garantiert.

Ich erinnere mich an eine Hochzeit, da hatte die Braut plötzlich Heißhunger. Noch im Hochzeitskleid stand sie am Herd – mit einem Handtuch über dem Kleid und einer Schüssel Spaghetti in der Hand. Ich dachte nur: Tomatensoße und weißes Kleid – nein! Aber hey, es ging gut und wurde eines ihrer Lieblingsfotos.

Tipp: Für dein Getting Ready zur Hochzeit wähl am besten einen hellen Raum mit einem großen Fenster – natürliches Licht macht hier den Unterschied. Und: bitte räumt vorher ein bisschen auf. Photoshop kann viel, aber nicht zaubern. 😄

Braut beim Getting Ready

Der First Look: Der erste magische Moment

Wenn du dich fragst, wann du deinen Partner das erste Mal siehst, dann ist ein First Look genau das Richtige. Dieser Moment ist so voller Emotion – ohne Publikum, ganz privat, nur ihr zwei.

So läuft’s bei mir meistens ab: Der Bräutigam steht mit dem Rücken zur Braut. Sie kommt langsam näher, tippt ihn an – und dann sehen sie sich. Zum ersten Mal. Und jedes Mal ist es magisch.

Die Trauung: Mehr als nur das „Ja-Wort“

Klar, die Trauung ist der offizielle Höhepunkt. Aber da steckt noch so viel mehr drin:

  • Wie dich dein Partner ansieht, wenn du einziehst

  • Freudentränen bei deinen Gästen

  • Der Kuss, der alles besiegelt

  • Und all die kleinen Reaktionen zwischendurch

Tipp: Lasst euch Zeit beim Einzug und gebt dem Fotografen die Möglichkeit, all diese Augenblicke festzuhalten.

Sektempfang und Brautpaarshooting: Die perfekte Kombi

Viele unterschätzen den Sektempfang. Dabei ist das die beste Gelegenheit, eure Gäste mal ungezwungen auf Fotos zu haben – ohne gestellte Posen.

Und ganz ehrlich: Für euer Brautpaarshooting ist das auch der perfekte Zeitpunkt. Eure Gäste stoßen an, ihr seid für eine halbe Stunde kurz weg – und kommt mit richtig schönen Bildern zurück.

Das Brautpaar-Shooting: Eure Liebe im Fokus

Das Brautpaar-Shooting ist einer der wichtigsten Bestandteile des Tages. Doch viele Paare haben Angst davor, weil sie sich vor der Kamera unsicher fühlen. Keine Sorge – als Fotograf leite ich euch so an, dass ihr euch wohlfühlt und natürliche, authentische Bilder entstehen.

Wann ist der beste Zeitpunkt?

  • Direkt nach der Trauung, während der Sektempfang läuft.
  • Oder später am Abend zum Sonnenuntergang – für magische Golden-Hour-Fotos.
Brautpaar bei kirchlicher Hochzeit in Zusmarshausen

Hochzeitsparty, Torte und Tanz: Der Abend, der alles krönt

Wenn es später wird, fällt bei allen die Anspannung. Jetzt wird gefeiert, getanzt, gelacht.

  • Euer Hochzeitstanz – vielleicht sogar mit Nebelmaschine oder Lichtershow

  • Der Anschnitt der Torte – vielleicht sogar mit Laserschwert, wie Jens es gemacht hat 😄

  • Und ganz viele verrückte Momente auf der Tanzfläche

Auch hier darf ein guter Fotograf nicht fehlen – denn das sind die Bilder, bei denen man später sagt: „Weißt du noch…?“

3 Top-Tipps für dein Getting Ready und die Hochzeitsfotos

1️⃣ Plane Zeit fürs Getting Ready deiner Hochzeit ein!
Nicht hetzen – dieser Teil deines Tages ist Gold wert.

2️⃣ Sorge für Licht und Ordnung.
Große Fenster, wenig Chaos – so entstehen die besten Bilder.

3️⃣ Beziehe enge Menschen mit ein.
Deine Mama, die Trauzeugin oder der Papa – sie machen das Getting Ready besonders.

Fazit: Getting Ready Hochzeit = Erinnerung, die bleibt

Wenn du später auf deinen Hochzeitstag zurückblickst, wirst du merken: Das Getting Ready war der emotionale Start. Es ist der erste Teil eures Tages – und genauso wichtig wie die Trauung oder der Hochzeitstanz.

Deshalb: Lass diesen Moment fotografisch festhalten. Damit du dich später nicht ärgerst, sondern sagst: „Zum Glück haben wir das gemacht!“

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